Heimathappen – Kleine Teller, große Heimat
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Heimathappen – Catering aus Baden und Schwaben

herzlich, regional & echt

Catering aus Baden & Schwaben.
Für jedes Fest, ab dem ersten Gast.

Was wir kochen?

Regionale Küche aus Baden
und Schwaben –
neu gedacht als Tapas.

Was ihr dafür tun müsst?

Nichts. Wir liefern,
bauen auf und räumen
wieder ab.

Fangen wir an

Gäste

Danach empfehlen wir euch die passende Menge.

Warum Heimathappen

Gutes Essen
verbindet Menschen.

Stell dir vor, du sitzt mit deinen Lieblingsmenschen an einem Tisch. Der Duft von leckerem Essen liegt in der Luft, die Teller sind gefüllt und alle kommen zusammen. Man hört einander zu, lacht und spürt: Das hier ist gerade ein magischer Moment. Ein Moment, in dem ein großes Miteinander entsteht und von dem man noch lange erzählt.

Genau dieses Gefühl möchten wir mit Heimathappen vermitteln: nach Hause kommen, den vertrauten Duft aus der Küche wahrnehmen und sich daran erinnern, wie die Oma mit ihrer Schürze am Herd steht und mit ganz viel Liebe kocht.

Essen, das Erinnerungen weckt.
Rezepte, die über Generationen weitergegeben wurden – von unserer Oma Bärle bis zu uns.

Für wen wir kochen

Für euch.
Und für jeden Anlass.

Heimathappen ist ein Catering, kein Lieferdienst. Wir kommen zu euch, bauen das Buffet auf, sind da, solange es gebraucht wird, und räumen hinterher alles wieder ab. Buchen kann uns jeder – privat wie geschäftlich, im eigenen Garten genauso wie in der Halle.

Ab dem ersten Gast. Es gibt keine Mindestpersonenzahl. Acht Leute oder achtzig – beides geht. Sagt uns eure Zahl, die passende Menge rechnen wir aus.

Die Geschichte dahinter

Hört mal kurz rein

Oma Bärle erzählt, wie aus ihren Rezepten Heimathappen wurde. Knapp eine Minute, im Original.

Text zum Mitlesen

Bei der Oma schmeckt es einfach besser.

Diesen Satz kennt wahrscheinlich jeder von uns

und irgendwie stimmt er auch.

Viele Rezepte, die ich heute koche,

habe ich schon von meiner Mama und Oma gelernt.

Gerichte, mit denen ich selbst groß geworden bin

und die mit vielen Erinnerungen behaftet sind.

Und das Schönste daran ist,

dass ich viele Rezepte meinen Kindern

und mittlerweile sogar meinen Enkelkindern

weitergeben konnte.

So wurde aus den Rezepten meiner Mutter und Oma

meine Rezepte und die meiner Familie

und vielleicht eines Tages Ihre.

Genau darum geht es bei uns bei Heimathappen.

Wir möchten nicht einfach nur Essen kochen.

Wir möchten ein Stück von dem weitergeben,

was bei uns seit Generationen auf den Tisch kommt.

Es ist ein Teil unserer Familie,

den wir gerne mit euch teilen wollen.

Heimathappen, weil es bei der Oma einfach besser schmeckt.

Wurstsalat im Weckglas – ein Heimathappen

Damit wir uns richtig verstehen

Was ist ein Happen?

Ein Happen ist eine Portion in einem Glas oder Schälchen – eine Speise, für eine Person. Kein Teller zum Sattwerden, sondern einer von mehreren kleinen Gängen, die man nebeneinanderstellt, teilt und durchprobiert.

  • 4 Happen pro Person empfehlen wir als vollwertiges Essen
  • 5 Happen bei größerem Appetit
  • Alles zählt mit – Vorspeise, Hauptgang und Dessert

Woher's kommt

Aus dem eigenen Beet

Tomaten, Kräuter, was die Saison hergibt – ein Teil von dem, was auf dem Brett landet, wächst ein paar Schritte weiter. Kurze Wege schmeckt man.

Euer Weg zum Buffet

So funktioniert's

  1. Gästezahl mitteilen

    Sagt uns oben im Feld, wie viele Menschen ihr verwöhnen wollt – dann rechnen wir beim Auswählen automatisch mit.

  2. Happen auswählen

    Scrollt gleich durch die Karte und stellt bei jedem Gericht die Portionen ein – über Plus und Minus oder indem ihr die Zahl direkt ins Feld schreibt. Unsere Empfehlung: vier Happen pro Person, bei größerem Appetit fünf – Vorspeise und Dessert zählen mit.

  3. Wir kümmern uns

    Wir liefern, bauen das Buffet liebevoll auf und holen anschließend das gesamte Equipment wieder ab.

Wie's gemacht wird

Alles von Hand

Zwiebeln werden geschnitten, nicht geöffnet. Spätzle geschabt, nicht gepresst. Selbst das Brandzeichen auf den Serviertbrettern setzen wir einzeln. Das dauert länger und man merkt es.

Zum Auftakt

Die Vorspeise

So beginnt ein gutes Fest bei uns: mit einem Teller, der nach Sonntag riecht.

Flädlesuppe im Schälchen

Sonntagsmittag, halb zwölf

Flädlesuppe

In Schwaben kam die Flädlesuppe auf den Tisch, wenn Besuch kam. Pfannkuchen vom Vortag, in feine Streifen geschnitten, und eine Brühe, die schon am Morgen auf dem Herd stand. Sie schmeckt nach Warten und Warmwerden. Klar und kräftig. Bei uns kommt sie im Schälchen, damit man sie in der Hand halten kann.

Allergene

Die vollständige Liste aller Allergene und Zusatzstoffe schicken wir euch mit dem Angebot mit. Auf Unverträglichkeiten und Allergien gehen wir gerne individuell ein – schreibt sie uns einfach unten im Anfrageformular dazu.

Aus dem Garten & der Pfanne

Vegetarische Happen

Bodenständig, ehrlich und mit viel Liebe zum Detail – ganz ohne Fleisch.

Käsespätzle mit Röstzwiebeln

Der Streit, der nie entschieden wurde

Käsespätzle

Bergkäse oder Emmentaler, Röstzwiebeln obenauf oder untergehoben – über Käsespätzle urteilt jede Familie anders. Einig ist man sich nur beim Faden, der sich ziehen muss, wenn der Löffel hochgeht. Handgeschabt, würzig, und die Röstzwiebeln kommen im eigenen Pfännchen dazu, damit sie knusprig bleiben.

Allergene

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Semmelknödel mit Pilzrahmsoße

Aus dem, was übrig war

Semmelknödel mit Pilzrahmsoße

Der Knödel ist eine Erfindung der Sparsamkeit: altbackene Brötchen, Milch, Ei, Petersilie – fertig. Genau deshalb schmeckt er nach Zuhause und nicht nach Restaurant. Die Pilzrahmsoße macht daraus etwas Feines, ohne dass es abgehoben wirkt. Fluffig innen, cremig drum herum.

Allergene

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Rote-Bete-Salat mit Walnüssen

Die Farbe, die man nicht vergisst

Rote-Bete-Salat

Rote Bete lag früher im Keller, wenn draußen längst nichts mehr wuchs – Wintergemüse, als es noch Winter gab. Erdig und süßlich, mit einer Vinaigrette, die dagegenhält, und gerösteten Walnüssen für den Biss. Das leuchtendste Rot auf dem ganzen Brett, und regelmäßig der Happen, der eingefleischte Fleischesser überrascht.

Allergene

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Das Herzstück

Klassische Happen

Vertraute Aromen treffen auf moderne Präsentation.

Mini-Maultäschle mit Röstzwiebeln

Herrgottsbscheißerle

Mini-Maultäschle mit Kartoffelsalat

Die Legende erzählt, Mönche hätten in der Fastenzeit das Fleisch im Teig versteckt – daher der Spitzname. Ob es stimmt, weiß niemand, erzählt wird es in Schwaben trotzdem noch. Dazu Kartoffelsalat, wie er hier gehört: mit Brühe angemacht, nicht mit Mayonnaise. Darüber lässt sich nicht verhandeln.

Allergene

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Wurstsalat im Weckglas

Vesper in Reinform

Wurstsalat im Glas

Wurstsalat ist badisch-schwäbisches Vesper, wie es gradliniger nicht geht: fein geschnitten, kräftig mariniert, Zwiebelringe obendrauf. Früher stand er in der großen Schüssel auf dem Tisch und jeder langte hinein. Im Weckglas hat jeder seinen eigenen – und man sieht die Schichten.

Allergene

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Mini-Fleischküchle mit Zwiebelsauce

Ein Gericht, zwölf Namen

Mini-Fleischküchle mit Zwiebelsauce

Fleischküchle, Frikadelle, Bulette, Fleischpflanzerl – wie man es nennt, verrät, wo man aufgewachsen ist. Hier heißt es Fleischküchle und kommt mit geschmorten Zwiebeln, deren Sauce man am Ende mit Brot aufnimmt. Außen kross, innen saftig. Der Happen, bei dem die Kinder zuerst zugreifen.

Allergene

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Linsen mit Spätzle und Saitenwürstchen

Darüber wird nicht diskutiert

Linsen mit Spätzle und zwei Saitenwürstchen

Linsen mit Spätzle sind das schwäbische Nationalgericht, und zwar ohne Gegenrede. Die Linsen mit einem Schuss Essig, die Spätzle handgeschabt, zwei Saitenwürstchen quer darüber – weniger geht nicht, mehr braucht es nicht. Sättigend, sauer-würzig, ehrlich. Das Gericht, das man nach einem langen Tag will.

Allergene

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Schäufele mit Kartoffelsalat

Badens gute Seele

Schäufele mit Kartoffelsalat und/oder Brot

Das Schäufele ist der badische Beitrag zum Brett: Schweineschulter, geräuchert und so lange geschmort, bis sie vom Knochen fällt. In Baden gehört es zu Feiertagen, Weinfesten und überhaupt zu allem, was gefeiert wird. Zart, rauchig, salzig. Mit Kartoffelsalat, mit Brot, oder mit beidem.

Allergene

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Roulade mit dunkler Soße im Schälchen Bild folgt

Gerollt, gebunden, gewartet

Rouladen

Rouladen sind Sonntagsessen, und zwar solches, bei dem schon am Samstag gerollt und gebunden wird. Angebraten, abgelöscht, dann Stunden im Ofen, bis das Fleisch nachgibt und die Soße dunkel und dick ist. Bei uns kommt die Roulade klein ins Schälchen, mit reichlich Soße.

Allergene

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Zum Schluss wird's süß

Das Dessert

Süße Erinnerungen aus dem Schwarzwald und der Ofenröhre.

Ofenschlupfer mit Mandelblättchen

Wenn das Brot zu hart wird

Ofenschlupfer

Ofenschlupfer ist, was man früher machte, statt Brot wegzuwerfen: eingelegt in Milch und Ei, geschichtet mit Äpfeln und Zimt, mit Mandelblättchen in die Röhre. Beim Backen schlupft er zusammen – daher der Name. Warm serviert, mit einem Kännchen Vanillesoße, die man selbst darüber gießt.

Allergene

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Schwarzwälder Kirschtorte im Glas

Der Schwarzwald in Schichten

Schwarzwälder Kirschtorte im Glas

Keine Torte hat den Schwarzwald so bekannt gemacht: Schokoladenbiskuit, Sauerkirschen, Kirschwasser, viel Sahne, Schokoraspel obendrauf. Im Glas geschichtet sieht man jede Lage – und niemand muss schneiden. Süß, sauer, cremig, mit dem Schuss, der eben dazugehört.

Allergene

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Käsekuchen im Glas Bild folgt

Es bleibt nie ein Stück übrig

Käsekuchen

Käsekuchen ist der unaufgeregteste Kuchen, den es gibt: Quark, Eier, Zucker, ein dünner Boden. Genau deshalb steht er auf jedem Kaffeetisch zwischen Bodensee und Schwarzwald und ist trotzdem als Erstes leer. Bei uns kommt er im Glas, damit jeder seine eigene Portion hat und niemand schneiden muss.

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Am Herd

Das dauert.
Das schmeckt man.

Linsen brauchen Zeit, Schäufele noch mehr, und eine Soße wird nicht dadurch besser, dass man schneller rührt. Gutes Essen lässt sich nicht beschleunigen – also fangen wir früher an. Ob sich jemand die Zeit genommen hat, schmeckt man.

Worum es eigentlich geht

Und dann wird's einfach schön

Wir liefern, bauen auf und holen das Equipment wieder ab. Was dazwischen passiert, gehört euch: Tisch decken, hinsetzen, teilen, lachen.

Der letzte Schritt

Unverbindliche Anfrage

Erzählt uns von eurem Fest – wir melden uns mit einem persönlichen Angebot. Die Anfrage ist unverbindlich und keine Bestellung.

Lieber per WhatsApp

Heimathappen – Kleine Teller, große Heimat